Ziele richtig setzen

Sie kennen das bestimmt schon, Ziele sind wichtig.
Wie wichtig sie wirklich sind, möchte ich Ihnen anhand
einer Übung zeigen. Schauen Sie das Video an
und machen Sie die Übung.

Nur wenn Sie Ihr Unterbewusstsein mitarbeiten lassen,
werden Sie wirklich erfolgreich Ihre Ziele erreichen.
Und auch nur dann wird es Spaß machen.

FAZIT
Stellen Sie sich genau vor, wie es ist, wenn Sie Ihr
Ziel erreicht haben.

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Wie Sie Ziele richtig formulieren

Wie Sie Ziele richtig formulieren

Es geht um die SMART-Methode:

Lernen Sie, wie Sie Ihre Ziele so formulieren,
dass Sie sie erreichen werden.

Spezifisch  Was genau will ich erreichen?
Messbar  Weiß ich genau wann das Ziel erreicht ist?
Attraktiv  Ist dies Ziel für mich wichtig und gibt es mir Kraft?
Realistisch  Ist es realistisch das Ziel zu erreichen?
Terminiert  Bis wann muss das Ziel erreicht sein?

Nehmen wir mal das Beispiel: Abnehmen.

Wie könnte jemand der jetzt abnehmen will,
sein Ziel richtig formulieren?

Ich bin zu dick und möchte 12 kg abnehmen.
Also ich wiege jetzt 100 kg. Das ist die Ausgangslage.
Ich will 12 kg abnehmen, also nur noch 88 kg wiegen.
(Ich habe jetzt als Bespiel extra 12 kg genommen, Sie
werden auch gleich sehen warum)

Schauen wir uns nun an, ob das Ziel richtig formuliert wurde:
Ich will nur noch 88 kg wiegen. Es ist spezifisch und auch
messbar. Wir nehmen jetzt einfach an, dass es für die Person
wichtig ist, abzunehmen und ihr dieses Ziel auch Kraft gibt.
Außerdem ist es für sie auch realistisch.

Das kann man immer nur selber entscheiden, deswegen ist es
extrem wichtig absolut ehrlich zu sich selbst zu sein.

Was hier noch fehlt, ist der Termin: Stellen wir uns vor heute
ist der 01.01.14 und unsere übergewichtige Person möchte
bis zum 31.12.14 nur noch 88 kg wiegen, dann ist das ein Ziel.

Jetzt möchte ich noch eine Sache anmerken:
Wenn Sie sich Ziele setzen, die weiter in der Zukunft liegen,
dann brauchen Sie Zwischenziele, auf die Sie sich konzentrieren
können.

In diesem Fall wäre es ziemlich einfach:
Jeden Monat 1 kg abnehmen und das Ziel wird am Ende des Jahres
erreicht sein.

Selbstbewusstsein stärken

Ich mache es kurz. Habe hier ein tolles Video gesehen, das es auf den Punkt bringt, wie man tatsächlich praktisch Selbstbewusstsein aufbaut.

Ich freue mich, wenn es Ihnen gefallen hat.
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Geld vermehren

5 Gründe warum Sie besser Ihr Geld vermehren können als die Profis

 

1. Die Profis (Fondsmanager) können nur in Ihrem Bereich handeln.

2. Fondsmanager müssen investieren.

3. Fondsmanager dürfen nicht alles auf einmal investieren.

4. Sie bezahlen keine Gebühren, wenn Sie selber handeln.

5. Fondsmanager dürfen keine Leerverkäufe tätigen.

 

1. Die Profis (Fondsmanager) können nur in Ihrem Bereich handeln.

Erstmal ein Auszug aus Wikipedia, was sind denn Fondsmanager:

Fondsmanager sind die als professionelle Vermögensverwalter tätigen Personen, welche das investierte Vermögen der Anleger insb. von Geldmarktfonds, Rentenfonds, Aktienfonds, Immobilienfonds, Mischfonds oder Dachfonds professionell verwalten und überdurchschnittlich vermehren sollten.

Das heißt: Fondsmanager investieren Ihr Geld nur in einem festgelegten Bereich.

Ein Technolgiefonds-Manager darf z. B. nicht in Immobilien investieren, auch wenn der Wert steigt und sich bei den Technologien nichts tut.

Da kommen wir gleich auch zum nächsten Punkt…

2. Fondsmanager müssen investieren.

Sie geben Ihr Geld dem Fondsmanager und dieser investiert Ihr Geld. Deswegen haben Sie ihm schließlich Ihr Geld gegeben. Auch wenn es evtl. momentan keinen Sinn macht, investiert der Manager Ihr Geld.

Und wenn Sie dann Geld verlieren, werden Sie dann vertröstet: “Das wird schon wieder.”

3. Fondsmanager dürfen nicht alles auf einmal investieren.

Hier kommt wieder ein großer Vorteil für Sie, wenn Sie selber handeln.

Sie können Ihr Geld nehmen und investieren, wo Sie möchten und Sie können mit Ihrem ganzen Tradingkapital reingehen. Genauso schnell können Sie auch wieder rausgehen und dann schnell wieder rein, wenn Sie das wollen.

Die Profis handeln mit so viel Kapital, das Sie nur langsam in den Markt reingehen dürfen, weil dies ansonsten Manipulation wäre.

4. Sie bezahlen keine Gebühren, wenn Sie selber handeln.

 

5. Fondsmanager dürfen keine Leerverkäufe tätigen.

Sie dürfen das, nicht auf dem deutschen Aktienmarkt, aber amerikanische Aktien dürfen Sie leerverkaufen. Das heißt Sie können Geld verdienen, auch wenn der Kurs nach unten geht.

Wie verkauft man etwas, was man nicht hat?

Sie leihen sich die Aktien von Ihrem Broker und verkaufen diese. Dann wenn der Kurs herunter gegangen ist, kaufen Sie diese wieder und geben diese Aktien an Ihren Broker zurück.

Passives Einkommen schaffen

Viele sprechen vom passiven Einkommen, … einige sagen, dass es sowas nicht gibt, …
und die Allerwenigsten erhalten passives Einkommen.

Wie Sie wirklich passives Einkommen erhalten und was Sie exakt dafür tun müssen, das zeige ich Ihnen jetzt.

Für passives Einkommen muss man arbeiten (genauso wie für aktives Einkommen)

Kennen Sie das? Morgens früh klingelt der Wecker. Lustlos steht man auf, bereitet sich vor und dann gehts los in die Firma, ins Büro, auf eine Baustelle, … . Nach 8 Stunden kommt man nach Hause und ist meistens müde. Gut wenn man noch die tägliche Hausarbeit schafft und Einkaufen. Dann noch abends bisschen Fernsehen und hoffen, dass die Woche schnell rumgeht. So oder so ähnlich läufts doch bei den meisten ab, richtig? Das soll man dann auch noch 40 Jahre bis zur Rente machen. Um in der Rente dann nahe an der Armutsgrenze den Rest seines Lebens zu verbringen.

Macht das Spaß? Macht das Sinn? Will ich das?

Nein, natürlich nicht. Aber welche Alternativen hab ich denn? Und jetzt sind wir beim Passiven Einkommen. Ok, nochmal kurz zurück zum Aktiven. Das aktive Einkommen kennt jeder. Das ist die Art sein Geld zu verdienen, die einem beigebracht wird, wenn man nicht aus einer Unternehmerfamilie kommt (ich auch nicht).

Als man noch jünger war und die Eltern um Geld gefragt hat, bekam man Antworten, wie: Geh arbeiten. oder Such dir einen Job. oder Lern was Vernünftiges und dann hast du eine gute Arbeitsstelle und ein sicheres Gehalt. Und auch in der Schule wird man auf Arbeiter und Angestellter getrimmt. So, davon wollen wir uns ja lösen.

Wir wollen passives Einkommen.

 

Was gibt es denn für passive Einkommensquellen?

Ganz grob gibt es 2 Einkommensarten.

1. Sie arbeiten für Ihr passives Einkommen.

2. Ihr Geld arbeitet für Sie.

 

1. Sie arbeiten für Ihr passives Einkommen

Sie können ein Buch schreiben und an den Tantiemen verdienen. Jedesmal wenn irgendwo auf der Welt Ihr Buch kauft, verdienen Sie.

Sie können ein Geschäft führen. Entweder mit einer eigenen Idee oder Sie suchen sich ein interessantes Network-Marketing Unternehmen. Dann heißt es viel zu arbeiten und vollen Einsatz zu bringen.

Ganz wichtig ist es bei einem Business möglichst schnell alles zu automatisieren, was geht. Sodass wenn Sie nicht mehr arbeiten, das Geschäft trotzdem weiterläuft.

Übrigens: 95 % der Millionäre werden reich durch Ihr eigenes Business.

 

2. Ihr Geld arbeitet für Sie

Das ist eigentlich mein Lieblingseinkommen. Weil ich mich hier noch weniger um etwas kümmern muss. Man investiert einmal und profitiert sein Leben lang. Klar ist, dass man auch hier lernen muss, wie es funktioniert. Man kann in Aktien investieren, in den Forex Markt. Oder man kauft sich ein Haus und vermietet es. Sobald man sich näher mit Investitionen beschäftigt, wird einem auch klar, was man machen möchte.

Wenn man wirklich passives Einkommen verdienen möchte, muss man lernen, lernen und lernen. Wer jetzt sagt: Passives Einkommen? Ja! Aber doch nicht ohne Ende lernen.

Dem darf ich ein Seminar empfehlen: Das Millionaire Mind Intensive
Ich war selber dort nachdem ich das Buch “So denken Millionäre” von T. Harv Eker gelesen habe. Das Buch war ja schon super, aber das Seminar war viel besser, weil man während dem Seminar merkt, wie man anfängt anders zu denken.

So zu denken wie Millionäre.

 

PS: Egal, was auch immer Sie machen um erfolgreich zu werden. Besorgen Sie sich das  Erfolgreiche Denken. Lernen Sie, wie man so denkt, dass das Ergebnis immer Erfolg ist.